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Orakel


Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

Orakel
Foto: Racamani / stock.adobe.com

Orakel

Das Wort Orakel leitet sich von dem Wort "oraculum" ab, dieses kommt aus dem Lateinischen und bedeutet in der Übersetzung so viel wie "Götterspruch".

Was viele Menschen sich wünschen, ist eine Offenbarung durch Gott. Durch ein Ritual ist man in der Lage, so an Hilfe zu gelangen.

Man hat die Möglichkeit, mit Hilfe eines Orakels die Ereignisse in der Zukunft zu erfahren. Das Wahrsagen durch ein Orakel ist sehr verschieden. Auch kann ein Medium einem dabei helfen, Kontakt zu einem Orakel zu bekommen.

Das Orakel gibt jedem Menschen Unterstützung, der Fragen über die Zukunft hat, der Entscheidungshilfe braucht aber auch unterstützt ein Orakel Menschen, die sich ihrer selbst nicht sicher sind.

Um ein Orakel gezielt einzusetzen, ist es ratsam ein Medium hinzuzunehmen. Ein Medium vermittelt in diesen Fällen, um die Zeichen aus den Ritualen richtig zu deuten.

Mit einem Orakel erhält man eine Vorhersage, doch ist das Orakel klar vom Hellsehen zu unterscheiden: Das Orakel nimmt Kontakt auf zu einer höheren Instanz. Das Hellsehen wird von begabten Personen durchgeführt.

Orakel - verschiedene Orakel-Formen.

Es gibt verschiedene Orakel-Formen und das Orakel von Delphi mag wohl das berühmteste Orakel sein, dieses Orakel war in der griechischen Antike ein zentraler Anlaufpunkt für unzählige Menschen. Doch auch neben dem Orakel von Delphi gab es noch etliche weitere Orakel in Griechenland und in anderen Regionen. Egal, wie diese Orakel auch alle hiessen, ob Olympia, Klaros oder Ephyra..., alle verfolgten sie denselben Zweck. Sie sollten die Fragen der Menschen beantworten.

So vertraute man auch im alten Ägypten auf das Orakel. Die Herrscher befragten das Orakel um Rat wenn sie vor schwierigen Entscheidungen standen. Aber auch die Römer, die als sehr wissenschaftliche Menschen vorhergehen, versuchten die Deutung an himmlischen Zeichen, wie Donner und Blitze. Die Römer sahen aber auch vorbeiziehende Vogelschwärme als besonderes Zeichen an.

Bei den Chinesen hingegen setzte man auf das Feuer und erwärmte in dem Feuer Tierknochen. So werden in der buddhistischen Geschichte viele Orakel erwähnt, die den Gläubigen und Mönchen halfen. Auch Gottheiten wie der Padmasambhava sind zum Teil daraus entstanden.

Heute noch wird über die chinesischen Orakel gelehrt.

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